UHH Newsletter

März 2014, Nr. 60

CAM­PUS

Olaf Sc­holz zu Be­such beim Ex­zel­lenz­clus­ter CUI

Zu Besuch beim Excellenzcluster CUI: Erster Bürgermeister Olaf Scholz, Zweite Bürgermeisterin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost und die CUI-Sprecher Prof. Dr. R. J. Dwayne Miller, Prof. Dr. Horst Weller und Prof. Dr. Klaus Sengstock (v.l.). Foto: UHH, RRZ/MCC, Arvid Mentz
Zu Be­such beim Ex­cel­lenz­clus­ter CUI: Ers­ter Bür­ger­meis­ter Olaf Sc­holz, Zwei­te Bür­ger­meis­te­rin Dr. Do­ro­thee Sta­pel­feldt, Uni-​Vi­ze­prä­si­den­tin Prof. Dr. Jetta Frost und die CUI-​Spre­cher Prof. Dr. R. J. Dway­ne Mil­ler, Prof. Dr. Horst Wel­ler und Prof. Dr. Klaus Seng­stock (v.l.). Foto: UHH, RRZ/MCC, Arvid Mentz

Ham­burg ist auf dem bes­ten Weg, mit dem Ex­zel­lenz­clus­ter The Ham­burg Cent­re for Ul­tra­fast Ima­ging (CUI) im Be­reich der di­rek­ten Be­ob­ach­tung ato­ma­rer Pro­zes­se einen in­ter­na­tio­na­len Spit­zen­platz ein­zu­neh­men. Ein guter Grund für den Ers­ten Bür­ger­meis­ter und die Wis­sen­schafts­se­na­to­rin Dr. Do­ro­thee Sta­pel­feldt, dem Ex­zel­lenz­clus­ter CUI am 25. Fe­bru­ar einen Be­such ab­zu­stat­ten.

Ge­mein­sam schrei­ben: Lange Nacht der auf­ge­scho­be­nen Haus­ar­bei­ten 2014 an der Uni­ver­si­tät Ham­burg

Am 20. Februar 2014 fand in der Staats- und Universitätsbibliothek die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten statt. Foto: UHH/Sukhina

Sich die Nacht um die Ohren ge­schla­gen und am Ende sogar seine Haus­ar­beit auf den Weg ge­bracht haben: Das geht bei der Lan­gen Nacht der auf­ge­scho­be­nen Haus­ar­bei­ten. Am 20. Fe­bru­ar 2014 hat­ten Stu­die­ren­de der Uni­ver­si­tät Ham­burg und der Ha­fen­Ci­ty Uni­ver­si­tät die Ge­le­gen­heit, in der Staats-​ und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek ge­mein­sam zu schrei­ben, sich über ihre Er­fah­run­gen aus­zu­tau­schen und sich be­ra­ten zu las­sen.

Uni­tag 2014 – Er­folg­rei­cher In­fo­tag mit Neue­run­gen

Unitag – das bedeutet vor allem: viele junge Menschen auf dem Campus. Rund 12.000 angehende Abiturientinnen und Abiturienten aus Hamburg und Umgebung haben dieses Mal den Campus besucht. Foto: UHH, RRZ/MCC, Arvid Mentz

Ein Tag zum Ori­en­tie­ren und In­for­mie­ren: Rund 12.000 an­ge­hen­de Ab­itu­ri­en­tin­nen und Ab­itu­ri­en­ten aus Ham­burg und Um­ge­bung haben am 26. Fe­bru­ar von 8 bis 18 Uhr den Uni­ver­si­täts­cam­pus be­sucht. Im Au­di­max be­ant­wor­te­ten Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Fa­kul­tä­ten, der zen­tra­len Stu­di­en­be­ra­tung sowie ex­ter­ner Bil­dungs­ein­rich­tun­gen die große Band­brei­te an Fra­gen der Be­su­che­rin­nen und Be­su­cher.

Sprach-​Rol­len-​Wech­sel: Emine Sevgi Öz­da­mar ist Ham­bur­ger Gast­pro­fes­so­rin für In­ter­kul­tu­rel­le Poe­tik 2014

Emine Sevgi Özdamar ist Hamburger Gastprofessorin für Interkulturelle Poetik 2014. Foto: Helga Kneidl

Was für ein Mul­ti-​Ta­lent: Emine Sevgi Öz­da­mar, in der Tür­kei ge­bo­ren, spielt Thea­ter, über­nimmt aber auch Film­rol­len, sie in­sze­niert selbst, schreibt Thea­ter­stü­cke und Ro­ma­ne. Die seit Lan­gem in Deutsch­land le­ben­de freie Schrift­stel­le­rin ist im Som­mer­se­mes­ter 2014 Gast­pro­fes­so­rin für In­ter­kul­tu­rel­le Poe­tik an der Uni­ver­si­tät Ham­burg. Bevor am 10. April ihre Poe­tik­vor­le­sun­gen be­gin­nen, laden ZEIT-​Stif­tung und Prof. Dr. Or­trud Gut­jahr zur ein­füh­ren­den Le­sung und einem Ge­spräch.

Women’s Ca­re­er Day: Work­shop-​Rei­he hilft bei der Kar­rie­re­pla­nung

Auf dem Campus Bahrenfeld ist eine Workshop-Reihe zur Karriereplanung für Frauen gestartet. Der Women’s Career Day war die Auftaktveranstaltung. Foto: DESY/Marta Mayer

Wäh­rend es in ei­ni­gen Län­dern selbst­ver­ständ­lich ist, dass Frau­en in den Na­tur­wis­sen­schaf­ten Kar­rie­re ma­chen, sind in Deutsch­land weib­li­che Füh­rungs­kräf­te in MINT-​Be­rei­chen immer noch un­ter­re­prä­sen­tiert. Der Women’s Ca­re­er Day auf dem Cam­pus Bah­ren­feld war für viele Wis­sen­schaft­le­rin­nen des­halb ein will­kom­me­ner Schritt für eine er­folg­rei­che be­ruf­li­che Lauf­bahn in der For­schung.

Ko­ope­ra­ti­on mit China aus­ge­baut: De­le­ga­ti­on der Uni­ver­si­tät be­such­te Part­ner­uni­ver­si­tä­ten in Shang­hai

Die Delegation der Universität Hamburg und ihre Gastgeber an der ECNU (v.l.): Wang Subin (ECNU, Deputy Director Int. Office), Dr. Matthias Hennings (Abteilung Internationales, Asien-Referent), Prof. Dr. Chris Meier (Prodekan Forschung MIN-Fakultät), Vizepräsident Prof. Dr. Holger Fischer, Prof. Dr. Youqun Ren (Vizepräsident ECNU), Dagmar Schröder-Huse (Abteilung Internationales, Referatsleitung Hochschulpartnerschaften), Prof. Dr. Kai Jensen (Fachbereich Biologie), Huang Meixu (ECNU, Director Int. Office). Nicht im Bild: Prof. Dr. Michael Friedrich (Asien-Afrika-Institut) und Prof. Dr. Oliver Hahn (Fachbereich Chemie/SFB Manuskriptkulturen). Foto: UHH/Li Yansa

Eine sie­ben­köp­fi­ge De­le­ga­ti­on unter der Lei­tung von Vi­ze­prä­si­dent Prof. Dr. Hol­ger Fi­scher war im Fe­bru­ar vier Tage in Schang­hai/China. Die Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Ham­burg, die von zwei Mit­glie­dern der Ab­tei­lung In­ter­na­tio­na­les be­glei­tet wur­den, haben dort die Part­ner­uni­ver­si­tä­ten Fudan und East China Nor­mal Uni­ver­si­ty (ECNU) be­sucht. Ziel der Reise war es, die be­ste­hen­den Ko­ope­ra­tio­nen in Lehre und For­schung wei­ter aus­zu­bau­en.

Cli­SAP: Kunst trifft auf Wis­sen­schaft

Gruppenbild der Visiting Artists: Prof. Friedrich von Borries (HFBK, links), Projektkoordinatorin Dr. Simone Rödder (UHH, rechts) und die Künstlerinnen und Künstler (v.l.): Philip Prinz, Jessica Leinen, Hagen Schümann, Reto Buser, Katja Lell, Laura Reichwald. Foto: UHH/CEN

Bis Juni neh­men sechs junge Stu­die­ren­de der Hoch­schu­le für bil­den­de Küns­te Ham­burg (HFBK) am For­schungs­all­tag des Ex­zel­lenz­clus­ters für Kli­ma­for­schung der Uni­ver­si­tät Ham­burg teil. Ziel der un­ge­wöhn­li­chen Ko­ope­ra­ti­on ist es, einen neuen Blick auf Kunst und Kli­ma­for­schung zu ge­win­nen. Am Ende wer­den die Er­geb­nis­se in einer Aus­stel­lung prä­sen­tiert.

FOR­SCHUNG

Bär­tier­chen: Blick ins In­nen­le­ben ge­wor­fen

Zufällig entdeckt: Die äußere Körperhülle der Bärtierchen, die Kutikula, besitzt eine Eigenfluoreszenz. Foto: Andreas Schmidt-Rhaesa, Corinna Schulze and Ricardo Neves/Nikon Small World

Die Bär­tier­chen (Tar­di­gra­da), auch Was­ser­bä­ren ge­nannt, sind nur einen Mil­li­me­ter groß und leben im Was­ser oder in feuch­ten Le­bens­räu­men an Land. For­sche­rin­nen und For­scher des Zoo­lo­gi­schen Mu­se­ums der Uni­ver­si­tät Ham­burg haben das Ner­ven­sys­tem und die Mus­ku­la­tur der win­zi­gen Tiere mit dem Fluo­res­zenz-​Mi­kro­skop un­ter­sucht und damit die stam­mes­ge­schicht­li­che Be­stim­mung des Tier­chens ein Stück wei­ter ge­bracht.

Mo­le­kü­le in Be­we­gung: For­scher schie­ßen Grup­pen­fo­to von frei­en Mo­le­kü­len mit Freie-​Elek­tro­nen-​La­ser

Die zufällig orientierten Moleküle (grüner Strahl) werden von einem optischen Laser (rot) alle in dieselbe Pose gebracht und dann mit dem Röntgenpuls (blau) abgelichtet. Aus dem resultierenden Röntgen-Streubild (rechts oben) lassen sich Informationen über die Molekülstruktur berechnen. Bild: Stephan Stern/CFEL

Ein in­ter­na­tio­na­les For­scher­team hat mit dem welt­stärks­ten Rönt­gen­la­ser Schnapp­schüs­se frei­er Mo­le­kü­le ge­won­nen. Die Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler um Prof. Dr. Jo­chen Küp­per vom Ham­bur­ger Cen­ter for Free-​Elec­tron Laser Sci­ence (CFEL) haben dazu eine Art Mo­le­kül­bal­lett im Rönt­gen­strahl cho­reo­gra­phiert. Mit ihrer Ar­beit neh­men die For­sche­rin­nen und For­scher wich­ti­ge Hür­den auf dem Weg zu Rönt­gen­bil­dern in­di­vi­du­el­ler Mo­le­kü­le, wie sie im Fach­blatt „Phy­si­cal Re­view Let­ters“ er­läu­tern.

Ver­hal­tens­stu­die: Auf­wach­sen unter Ge­schwis­tern er­höht bei Spin­nen Über­le­bens­wahr­schein­lich­keit

Jungspinnen der in Gruppen lebenden Krabbenspinne  Diaea ergandros  fressen gemeinsam an einer Fliege, aufgenommen im Labor. Foto: Jasmin Ruch

Spin­nen sind ein wich­ti­ger Fak­tor in­ner­halb ihrer Öko­sys­te­me, daher sind ihre Ver­hal­tens­wei­sen von gro­ßem In­ter­es­se. Wis­sen­schaft­le­rin­nen der Uni­ver­si­tät Ham­burg und der Mac­qua­rie Uni­ver­si­ty in Aus­tra­li­en haben aus­tra­li­sche Krab­ben­spin­nen un­ter­sucht, bei denen die Weib­chen nicht nur ihre ei­ge­nen Nach­kom­men ver­sor­gen, son­dern sogar ein­wan­dern­de Jung­s­pin­nen aus be­nach­bar­ten Nes­tern. Die For­sche­rin­nen fan­den her­aus, dass eine enge Ver­wandt­schaft zu einer Ver­min­de­rung von Kon­flik­ten führt und da­durch die Über­le­bens­wahr­schein­lich­keit von Ge­schwis­tern er­höht. Die Er­geb­nis­se wur­den im Fach­ma­ga­zin „Pro­cee­dings B“ der Royal So­cie­ty ver­öf­f­ent­licht.

Eine App für er­folg­rei­chen Kun­den­dienst: Eine neue DIN-​Spe­zi­fi­ka­ti­on gibt Leit­li­ni­en für mo­bi­le As­sis­tenz­sys­te­me

Aus dem Forschungsprojekt „Em­power Mo­bi­le Tech­ni­cal Cu­st­o­mer Ser­vices – Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung durch in­tel­li­gen­te mo­bi­le As­sis­tenz­sys­te­me im Tech­ni­schen Kun­den­dienst“ sind Leitlinien für eine effiziente Unterstützung des technischen Kundendienstes von Unternehmen hervorgegangen. Foto: DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

Ein guter tech­ni­scher Kun­den­dienst ist heute für Un­ter­neh­men ein ent­schei­den­der Fak­tor für Kun­den­bin­dung und wirt­schaft­li­chen Er­folg. Umso wich­ti­ger ist es, die Ser­vice­tech­ni­ke­rin­nen und -​tech­ni­ker mit allen In­for­ma­tio­nen aus­zu­stat­ten, die sie für ihre Ar­beit be­nö­ti­gen – zum Bei­spiel durch eine ent­spre­chen­de App auf mo­bi­len End­ge­rä­ten. Wie eine sol­che App be­schaf­fen sein muss, haben Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler unter der Lei­tung von Prof. Dr. Mar­kus Nütt­gens, Pro­fes­sor an der Fa­kul­tät BWL der Uni­ver­si­tät Ham­burg und Di­rek­tor des HAR­CIS – Ham­burg Re­se­arch Cen­ter for In­for­ma­ti­on Sys­tems, jetzt ge­mein­sam mit dem DIN Deut­sches In­sti­tut für Nor­mung e.V. er­ar­bei­tet.

VER­AN­STAL­TUN­GEN

In­for­ma­ti­ons­abend „Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Beruf – Pfle­ge von An­ge­hö­ri­gen“

Die Pflege von Angehörigen ist eine große Herausforderung und oft schwer mit dem Beruf vereinbar. Ein Informationsabend bietet Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Klären von Fragen. Foto: Melpomene/Shotshop.com

In einer immer älter wer­den­den Ge­sell­schaft ste­hen Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer nicht nur vor der Her­aus­for­de­rung, Kin­der und Beruf zu ver­ein­ba­ren. Oft kommt auch die Pfle­ge von An­ge­hö­ri­gen dazu. Wie die Ba­lan­ce ge­lin­gen kann, er­fah­ren In­ter­es­sier­te beim In­for­ma­ti­ons­abend zum Thema „Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fa­mi­lie – Pfle­ge von An­ge­hö­ri­gen", der von bei­den Ex­zel­lenz­clus­tern der Uni­ver­si­tät Ham­burg, Cli­SAP und CUI, in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Fa­mi­li­en­bü­ro an­ge­bo­ten wird.

AUS DER VER­WAL­TUNG

Arne Burda ist neuer Lei­ter der Ab­tei­lung 7: Fi­nanz-​ und Rech­nungs­we­sen

Arne Burda ist seit dem 1. März 2014 Leiter der Abteilung 7: Finanz- und Rechnungswesen. Foto: pri­vat

Arne Burda, bis­her Ge­schäfts­füh­rer der Fa­kul­tät Wirt­schafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, ist seit 1. März Lei­ter der Ab­tei­lung 7: Fi­nanz-​ und Rech­nungs­we­sen. Er über­nimmt damit die Lei­tung der größ­ten Ab­tei­lung der Prä­si­di­al­ver­wal­tung, die in die­sem Jahr unter an­de­rem durch die Neu­struk­tu­rie­rung der Fa­kul­täts­ver­wal­tun­gen um zu­sätz­li­che Dienst­leis­tungs­be­rei­che wie die zen­tra­le Be­schaf­fung und die Ab­wick­lung von Dienst­rei­sen er­wei­tert wer­den wird.

Pa­tri­cia Grün­berg ist neue Re­fe­ren­tin der Vi­ze­prä­si­den­tin für For­schung und Nach­wuchs­för­de­rung

Dr. Patricia Grünberg ist seit 1. März neue Referentin der Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung. Foto: UHH/Sukhina

Seit dem 1. März un­ter­stützt Dr. Pa­tri­cia Grün­berg die Vi­ze­prä­si­den­tin Prof. Dr. Clau­dia S. Leo­pold als per­sön­li­che Re­fe­ren­tin. Sie über­nimmt damit die Auf­ga­ben von Kris­ti­na Eis, die jetzt in der Ab­tei­lung für For­schung und Wis­sen­schafts­för­de­rung tätig ist.

CAM­PUS

UNI | KURZ­MEL­DUN­GEN

+ + + Zu­kunfts­kon­zept Uni­ver­si­täts­ver­wal­tung: Er­geb­nis­se aus den Teil­pro­jek­ten ver­öf­f­ent­licht + + + Work­shop zur Bar­rie­re­frei­heit + + + Be­richt der 41. Sit­zung des Hoch­schul­rats on­line + + + Work­shop „Lehre und For­schung im Aus­land“ + + +

Edi­to­ri­al

Liebe Le­se­rin­nen und Leser,

Bär­tier­chen geben manch­mal Rät­sel auf: Ge­hö­ren sie eher zu den Glie­der­tie­ren oder zu den Stum­mel­füß­lern? Das Team um Dr. Schmidt-​Rhae­sa vom Zoo­lo­gi­schen Mu­se­um ist der Lö­sung nun ein Stück näher ge­kom­men. Zu­sätz­lich haben sie ent­deckt, dass die Hülle der Tier­chen Ei­gen­fluo­res­zenz be­sitzt. Ein ech­ter Hin­gu­cker!

Seit 2011 wird an der Uni­ver­si­tät Ham­burg die Gast­pro­fes­sur für In­ter­kul­tu­rel­le Poe­tik ver­ge­ben: In die­sem Jahr kommt die Au­to­rin und Schau­spie­le­rin Emine Sevgi Öz­da­mar nach Ham­burg und spricht über die Ent­ste­hungs­be­din­gun­gen ihres Schrei­bens: Am 3. April fin­det die Auf­takt­ver­an­stal­tung statt mit Le­sung und Ge­spräch. In­ter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den.

Es steht zwar unter Kurz­mel­dun­gen, ver­dient aber trotz­dem volle Auf­merk­sam­keit: Die Web­si­te des Zu­kunfts­kon­zepts Uni­ver­si­täts­ver­wal­tung wurde ak­tua­li­siert. Ab so­fort kön­nen Sie sich über den Stand sämt­li­cher Teil­pro­jek­te in­for­mie­ren.

Viel Ver­gnü­gen bei der Lek­tü­re!


Die Re­dak­ti­on

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