UHH Newsletter

No­vem­ber 2014, Nr. 68

CAM­PUS

Im­ma­tri­ku­la­ti­ons­fei­er 2014: Will­kom­mens­fest und Start der Kam­pa­gne „Hei­mat­ha­fen Wis­sen­schaft“

Der letzte Programmpunkt: Die Kampagne „Heimathafen Wissenschaft“ wird mit einem Schiffstelegrafen gestartet. Für die Bereitstellung dankt die Universität Kapitän und Reeder Thomas Pötzsch. Foto: Christian Stelling
Der letz­te Pro­gramm­punkt: Die Kam­pa­gne „Hei­mat­ha­fen Wis­sen­schaft“ wird mit einem Schiff­s­te­le­gra­fen ge­star­tet. Für die Be­reit­stel­lung dankt die Uni­ver­si­tät Ka­pi­tän und Ree­der Tho­mas Pötzsch. Foto: Chris­ti­an Stel­ling

Talk, Musik, Eh­run­gen und Kam­pa­gnen­start: Am 15. Ok­to­ber führ­ten Kers­tin Po­ehls, Pro­fes­so­rin am In­sti­tut für Volks­kun­de und Kul­tu­ranthro­po­lo­gie, und der Prä­si­dent der Uni­ver­si­tät, Prof. Dr. Die­ter Len­zen, durch das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm der Im­ma­tri­ku­la­ti­ons­fei­er im Au­di­max. Zum Ab­schluss star­te­ten sie die Sym­pa­thie­kam­pa­gne „Hei­mat­ha­fen Wis­sen­schaft“ und brach­ten das Haupt­ge­bäu­de zum Leuch­ten.

Zahl des Mo­nats: 2.497.101

2008 kostete es rund 2,5 Mio. Euro: das Raman-Spektrometer, hier präsentiert von Prof. Dr. Michael Rübhausen, der mit dem Gerät forscht. Foto: UHH/Schoettmer

In die­ser Ru­brik stel­len wir mo­nat­lich eine Zahl vor, die eine Fa­cet­te der Uni­ver­si­tät be­leuch­tet. Dies­mal: das teu­ers­te Ein­zel­ge­rät an der Uni­ver­si­tät.

Was macht ei­gent­lich…
Al­bert Asal, Be­reich Fi­nanz­con­trol­ling, Prä­si­di­al­ver­wal­tung

Albert Asal arbeitet im Bereich Finanzcontrolling in der Präsidialverwaltung. Foto: UHH/Schoettmer

In die­ser Ru­brik stel­len wir Per­so­nen vor, die an der Uni­ver­si­tät Ham­burg ar­bei­ten, immer ab­wech­selnd aus dem Wis­sen­schafts-​ und Ver­wal­tungs­be­reich. Warum ma­chen wir das? Weil wir neu­gie­rig sind und auch mal die „Per­so­nen da­hin­ter“ ken­nen­ler­nen wol­len. Wir haben uns dazu eine Art Steck­brief aus­ge­dacht.

Vi­ze­prä­si­den­tin Prof. Dr. Su­san­ne Rupp stellt sich vor

Prof. Dr. Susanne Rupp ist seit August 2014 Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Hamburg. Foto: UHH/Sukhina

Seit Au­gust 2014 ist sie Vi­ze­prä­si­den­tin für Stu­di­um und Lehre der Uni­ver­si­tät Ham­burg und sie hat ein um­fang­rei­ches Auf­ga­ben­ge­biet ge­erbt. Nach den ers­ten 100 Tagen haben wir Prof. Dr. Su­san­ne Rupp be­sucht und nach den Haupt­pro­jek­ten der kom­men­den Jahre be­fragt.

Dem Na­tur­kun­de­mu­se­um einen Schritt näher: Grün­dung eines Cen­trums für Na­tur­kun­de

Prof. Dr. Dieter Lenzen und Prof. Dr. Matthias Glaubrecht bei der Vorstellung des neugegründeten Centrums für Naturkunde im Zoologischen Museum. Foto: UHH/Schoettmer

Der Prä­si­dent der Uni­ver­si­tät Ham­burg, Prof. Dr. Die­ter Len­zen, hat im Ok­to­ber das neue Cen­trum für Na­tur­kun­de (CeNak) als zen­tra­le Be­triebs­ein­heit vor­ge­stellt. In die­ser sol­len die na­tur­kund­li­chen Samm­lun­gen der Uni­ver­si­tät zu­sam­men­ge­führt wer­den. Prof. Dr. Mat­thi­as Glau­brecht, der zum 1. Ok­to­ber eine Pro­fes­sur für Bio­di­ver­si­tät der Tiere an­ge­tre­ten hat und zum Lei­ter des Zoo­lo­gi­schen Mu­se­ums be­ru­fen wurde, wird zu­gleich wis­sen­schaft­li­cher Di­rek­tor des am 21. Ok­to­ber of­fi­zi­ell vor­ge­stell­ten Cen­trums.

IN­TER­VIEW

Brü­cken­bau­er in die Wis­sen­schaft. In­ter­view mit Prof. Dr. Mat­thi­as Glau­brecht, Lei­ter des neu ge­grün­de­ten Cen­trums für Na­tur­kun­de

Professor Dr. Matthias Glaubrecht ist wissenschaftlicher Direktor des neuen Centrums für Naturkunde. Foto: UHH/Sukhina

Prof. Dr. Mat­thi­as Glau­brecht, 52, hat zum 1. Ok­to­ber die Pro­fes­sur für „Bio­di­ver­si­tät der Tiere“ an­ge­tre­ten und ist wis­sen­schaft­li­cher Di­rek­tor des neu ge­grün­de­ten „Cen­trums für Na­tur­kun­de (CeNak)“, das am 21. Ok­to­ber vor­ge­stellt wurde. Aus die­sem soll mit­tel­fris­tig wie­der ein Na­tur­his­to­ri­sches Mu­se­um ent­ste­hen, das es bis 1943 in Ham­burg ein­mal gab. Wir haben den ge­bür­ti­gen Ham­bur­ger, der vor­her die For­schungs­ab­tei­lung des Na­tur­kun­de­mu­se­ums Ber­lin ge­lei­tet hat, zum In­ter­view ge­trof­fen.

CAM­PUS

Dies Aca­de­mi­cus 2014: „Den Ho­ri­zont er­wei­tern – Per­spek­ti­ven für ein fach­über­schrei­ten­des Stu­di­um“

Am diesjährigen Dies Academicus wurden unter anderem Fragen zum fachüberschreitenden Studium diskutiert. Foto: UHH/Schoettmer, Sukhina

Am 4. No­vem­ber fand zum drit­ten Mal ein Dies Aca­de­mi­cus an der Uni­ver­si­tät Ham­burg statt. Die Ver­an­stal­tung war der „Kick off“ zur uni­ver­si­tä­ren Dis­kus­si­on über ein fach­über­schrei­ten­des Stu­di­um – in Ab­lö­sung des bis­he­ri­gen ABK- und Wahl­be­reichs.

VER­WAL­TUNG

„Ver­wal­tung im Wan­del – Ser­vice für die Wis­sen­schaft“: Ein­la­dung zum Pro­jekt­fo­rum Zu­kunfts­kon­zept Uni­ver­si­täts­ver­wal­tung

Am 27. November werden die Ergebnisse des Zukunftsprojekts Universitätsverwaltung im Rahmen einer Messe präsentiert. Grafik: UHH/Sukhina

Seit 2011 durch­läuft die Uni­ver­si­tät einen Pro­zess zur Op­ti­mie­rung von Ver­wal­tungs­ab­läu­fen, jetzt wird in einem Pro­jekt­fo­rum prä­sen­tiert, wel­che Ver­än­de­run­gen be­reits um­ge­setzt wur­den und wel­che noch ge­plant sind. Das Pro­jekt­fo­rum „Ver­wal­tung im Wan­del – Ser­vice für die Wis­sen­schaft“ fin­det am 27. No­vem­ber 2014 von 9.00 bis 16.30 Uhr im West­flü­gel des Haupt­ge­bäu­des statt. Ein­ge­la­den sind alle Be­schäf­tig­ten der Uni­ver­si­tät Ham­burg: aus Wis­sen­schaft, Ver­wal­tung, Bi­blio­the­ken und tech­ni­schen Be­rei­chen.

Neue Lei­te­rin von Ab­tei­lung 6 stellt sich vor

Dr. Ulrike Prechtl-Fröhlich, die neue Leiterin der Personalabteilung. Foto: UHH/Werner

Seit dem 1. No­vem­ber ist Dr. Ul­ri­ke Prechtl-​Fröh­lich Lei­te­rin der Ab­tei­lung 6: Per­so­nal. Sie folgt auf Petra Rönne, die die Ab­tei­lung bis­her ge­lei­tet hat. Das Auf­ga­ben­ge­biet von Frau Prechtl-​Fröh­lich um­fasst nach der Neu­struk­tu­rie­rung der Ab­tei­lung 6 die Be­rei­che Per­so­nal­ent­wick­lung, Per­so­nal­ser­vice für Ta­rif­be­schäf­tig­te, Be­am­te und Aus­zu­bil­den­de, Per­so­nal­kos­ten­steue­rung und Stel­len­wirt­schaft sowie Stel­len­aus­schrei­bun­gen.

CAM­PUS

Neue Ge­sich­ter im Prä­si­di­al­be­reich

Sarah Gottschalk ist neue Referentin im Präsidialbereich. Foto: UHH/Sukhina

Zum 15. Ok­to­ber hat Sarah Gott­schalk ihre Tä­tig­keit als Re­fe­ren­tin des Prä­si­den­ten auf­ge­nom­men. Und seit dem 1. No­vem­ber ist Dr. Chris­ti­an Köl­zer neuer per­sön­li­cher Re­fe­rent der Vi­ze­prä­si­den­tin Prof. Dr. Clau­dia Leo­pold,au­ßer­dem über­nimmt Aria­ne Neu­mann die Lei­tung des Prä­si­di­al­be­reichs.

Von Blut, Schweiß und Trä­nen

In der September-Ausgabe des Talk-Formats „Wahnsinn trifft Methode“ ging es um Schweiß. Fast zwangsläufig kam viel Deodorant zum Einsatz. Foto: UHH/Sukhina

Im Kino dür­fen sie flie­ßen, auch beim Fuß­ball sind sie kein Tabu: Ein Leben ohne Trä­nen ist so­wie­so un­denk­bar. Nach der Pre­mie­re zum Thema Blut und der Fort­set­zung im Sep­tem­ber zum Thema Schweiß, wird es am 20. No­vem­ber 2014 trä­nen­reich – beim Talk-​For­mat „Wahn­sinn trifft Me­tho­de“ im Nacht­asyl des Tha­lia Thea­ters.

Weih­nachts­kar­te mit Uni­ver­si­täts-​Mo­tiv

Die Weihnachtskarte der Universität – diesmal mit den Schaugewächshäusern als Motiv – ist gedruckt und digital erhältlich. Grafik: UHH

Es muss nicht immer ein Weih­nachts­baum sein: Auch die­ses Jahr stellt die Ab­tei­lung Kom­mu­ni­ka­ti­on und Öf­f­ent­lich­keits­ar­beit den Uni­ver­si­täts­an­ge­hö­ri­gen wie­der eine Weih­nachts­kar­te zur Ver­fü­gung. Tra­di­tio­nell ziert die Karte ein Ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät Ham­burg: Die­ses Mal sind es die Schau­ge­wächs­häu­ser in Plan­ten un Blo­men.

Tan­zend in die zwei­te Runde: Jetzt Kar­ten be­stel­len für den Uni­ver­si­täts­ball

Am 22. November 2014 ist es wieder so weit: Der Alumni-Verein veranstaltet den mittlerweile zweiten Universitätsball im Grand Elysée Hamburg. Foto: Alumni Universität Hamburg e.V.

Am 22. No­vem­ber 2014 ist es wie­der so weit: Der Alum­ni-​Ver­ein ver­an­stal­tet den mitt­ler­wei­le zwei­ten Uni­ver­si­täts­ball im Grand Elysée Ham­burg. Nach der er­folg­rei­chen Pre­mie­re 2013 steht der Ball in die­sem Jahr unter der Schirm­herr­schaft des chi­ne­si­schen Bot­schaf­ters Shi Ming­de und ist Teil der CHINA TIME Ham­burg. Haupt­ge­winn der Tom­bo­la ist eine Reise nach Shang­hai.

FOR­SCHUNG

3,26 Mil­lio­nen Euro für For­schungs­pro­jekt zur Mehr­spra­chig­keits­ent­wick­lung


Die Forschungsgruppe von „MEZ“ geht davon aus, dass die Herkunftssprachen nicht von Nachteil sind, sondern eine besondere Ressource für den Bildungserfolg darstellen. Foto: Brit­ta Ha­wig­horst

Wirkt sich die Mehr­spra­chig­keit von Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten för­der­lich oder hem­mend auf den Schul­er­folg aus? Die Be­ant­wor­tung die­ser Frage ist be­son­ders seit den Er­geb­nis­sen in­ter­na­tio­na­ler Ver­gleichs­stu­di­en wie der PI­SA-​Stu­die re­le­vant ge­wor­den. Mit der Ent­wick­lung der mehr­spra­chi­gen Fä­hig­kei­ten von Ju­gend­li­chen mit und ohne Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund be­schäf­tigt sich jetzt eine in­ter­dis­zi­pli­nä­re For­schungs­grup­pe an der Uni­ver­si­tät Ham­burg. Das Pro­jekt zur Mehr­spra­chig­keits­ent­wick­lung im Zeit­ver­lauf (MEZ) wird mit ins­ge­samt 3,26 Mil­lio­nen Euro vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) für fünf Jahre ge­för­dert.

He­te­ro­ge­ni­tät im Fokus: 1,3 Mio. Euro für For­schungs­pro­jekt zu Stu­dier­fä­hig­keit

Dr. Elke Bosse hat das Projekt „Studierfähigkeit – institutionelle Förderung und studienrelevante Heterogenität (StuFHe)“ eingeworben. Foto: privat

Immer mehr Men­schen mit ganz un­ter­schied­li­chen Bil­dungs­bio­gra­fi­en, Le­bens­um­stän­den, Mo­ti­va­tio­nen, Zie­len und per­sön­li­chen Ei­gen­schaf­ten be­gin­nen ein Stu­di­um. Was diese He­te­ro­ge­ni­tät für die Stu­dier­fä­hig­keit be­deu­tet und wel­che För­der­an­ge­bo­te für Stu­die­ren­de vor die­sem Hin­ter­grund sinn­voll sind, ist Thema eines For­schungs­pro­jekts an der Fa­kul­tät für Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung mit 1,3 Mio. Euro über einen Zeit­raum von vier Jah­ren ge­för­dert wird.

Neues Grün­der­zen­trum am For­schungs­cam­pus Ham­burg-​Bah­ren­feld

Visualisierung des neuen Gründerzentrums am Forschungscampus Hamburg-Bahrenfeld. Foto: DESY/dfz architekten

Ge­mein­sam mit dem Ham­bur­ger Senat und dem Deut­schen Elek­tro­nen-​Syn­chro­tron DESY hat die Uni­ver­si­tät Ham­burg sich auf die Ein­rich­tung eines neuen Grün­der­zen­trums ver­stän­digt. Mit die­ser In­fra­struk­tur sol­len ge­mein­sam op­ti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen für Exis­tenz­grün­de­rin­nen und -​grün­der sowie Start-​ups „made in Ham­burg“ ge­schaf­fen wer­den.

Re­dak­tio­nen müs­sen Dia­log mit dem Pu­bli­kum noch ler­nen

Video-Statement von Prof. Dr. Volker Lilienthal. Video:  Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen

Was be­deu­tet Di­gi­ta­li­sie­rung für den Jour­na­lis­mus? Prof. Dr. Vol­ker Li­li­en­thal vom In­sti­tut für Jour­na­lis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Ham­burg und Prof. Dr. Ste­phan Wei­chert von der Ham­burg Media School haben dazu eine neue Stu­die vor­ge­legt: „Di­gi­ta­ler Jour­na­lis­mus. Dy­na­mik – Tech­nik – Teil­ha­be“. Darin haben sie un­ter­sucht, wie deut­sche Me­di­en auf die Di­gi­ta­li­sie­rung rea­gie­ren, ob sie darin einen Mehr­wert sehen und wel­che Hand­lungs­op­tio­nen es für Re­dak­tio­nen gibt. Auf­trag­ge­be­rin der Stu­die war die Lan­des­an­stalt für Me­di­en Nord­rhein-​West­fa­len.

ICANN 2014: In­ter­na­tio­na­le Kon­fe­renz zu künst­li­chen neu­ro­na­len Net­zen an der Uni­ver­si­tät Ham­burg

Die „International Conference on Artificial Neural Networks“ (ICANN) zog Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt an die Universität Hamburg. Foto: Erik Strahl

Ca. 100 Mil­li­ar­den Ner­ven­zel­len hat der Mensch im Kopf und ver­ar­bei­tet damit In­for­ma­tio­nen, lernt und rea­giert auf die Um­welt. Doch in­zwi­schen gibt es Ma­schi­nen, die ähn­li­ches kön­nen. Die freund­li­che „Siri“ im Smart­pho­ne ist dafür nur ein klei­nes Bei­spiel. Um neu­es­te Er­kennt­nis­se und künf­ti­ge For­schungs­rich­tun­gen der In­for­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung mit künst­li­chen neu­ro­na­len Net­zen ging es bei der „In­ter­na­tio­nal Con­fe­rence on Ar­ti­fi­ci­al Neu­ral Net­works“ (ICANN) an der Uni­ver­si­tät Ham­burg. Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler aus fünf Kon­ti­nen­ten dis­ku­tier­ten u.a. über neu­ro­na­le Netz­wer­ke für die Mensch-​Ma­schi­ne-​In­ter­ak­ti­on.

VER­WAL­TUNG

Holen Sie sich Ihre neue Pro­fi­Card!

Fahr­kar­ten im HVV-​Groß­kun­denabon­ne­ment (GKA) ver­lie­ren im November ihre Gül­tig­keit und sind gegen neue Fahr­kar­ten aus­zu­tau­schen. Foto: HVV GmbH

Mit Ab­lauf des 30. No­vem­ber 2014 ver­lie­ren die HVV-​Pro­fi­Cards ihre Gül­tig­keit und sind gegen neue Fahr­kar­ten aus­zu­tau­schen. Die neuen Fahr­kar­ten kön­nen von Don­ners­tag, den 20. No­vem­ber, bis Frei­tag, den 28. No­vem­ber, in der Zeit von 8 bis 16 Uhr (Mo bis Do) bzw. 8 bis 15 Uhr (Fr) im Mit­tel­weg 177 ge­tauscht wer­den.

CAM­PUS

Fest­akt zur Grün­dung der Fa­kul­tät für Be­triebs­wirt­schaft

Prof. Dr. Dieter Lenzen, Prof. Dr. Michel Clement, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Prof. Dr. Martin Nell und Rolf Schmidt-Holtz (von links) bei der Gründungsfeier der Fakultät für Betriebswirtschaft. Foto: Roland Artur Berg (www.fotografie-berg.de)

Im Rah­men der Neu­glie­de­rung der Uni­ver­si­tät Ham­burg in acht Fa­kul­tä­ten wur­den im Fe­bru­ar 2014 Teile des ehe­ma­li­gen Fach­be­reichs Be­triebs­wirt­schafts­leh­re aus der Fa­kul­tät Wirt­schafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten in eine ei­ge­ne Fa­kul­tät für Be­triebs­wirt­schaft über­führt. Am 22. Ok­to­ber 2014 wurde die Neu­grün­dung nun mit einem Fest­akt ge­fei­ert.

Ex­kur­si­on Frie­dens­bil­dung: Bau­stein für ein fach­über­grei­fen­des Stu­di­um

Die internationale Gruppe von Lehrenden und Studierenden beim Sommerkurs „Building Peace after Conflict – Identity and Reconciliation“ in Amsterdam. Foto: Alexander Redlich

Wie könn­te ein fach­über­grei­fen­des Stu­die­ren aus­se­hen? Auch der Dies Aca­de­mi­cus am 4. No­vem­ber hat sich die­ser Frage ge­wid­met. Ge­meint ist die In­te­gra­ti­on von Stu­di­en­an­ge­bo­ten in die Cur­ri­cu­la der Stu­di­en­gän­ge, die über die Fach­gren­zen hin­aus­ge­hen – in Ab­lö­sung des bis­he­ri­gen ABK- und Wahl­be­reichs. Der in­ter­dis­zi­pli­nä­re In­itia­tiv­kreis Frie­dens­bil­dung der Uni­ver­si­tät führt seit ei­ni­gen Jah­ren ein sol­ches Stu­di­en­an­ge­bot durch, das als Pi­lot­pro­jekt für die ge­plan­te Re­form gilt. Ein wich­ti­ger Teil des An­ge­bots ist eine Pra­xis­er­kun­dung.

Mon­te­ver­di-​Chor be­geis­tert bei Kon­zert­rei­se nach Russ­land

Mit einem riesigen Plakat wurde das Konzert des Monteverdi-Chores, das bereits zwei Wochen nach der ersten Bekanntgabe ausverkauft war, vor dem Dom von Kaliningrad angekündigt. Foto: U. Jürgens

Der Kam­mer­chor der Uni­ver­si­tät Ham­burg unter der Lei­tung von Di­ri­gent Go­thart Stier hat bei Kon­zer­ten in Russ­land das Pu­bli­kum be­geis­tert. Die acht­tä­gi­ge Reise führ­te den Mon­te­ver­di-​Chor Ham­burg Mitte Ok­to­ber nach Ka­li­nin­grad und nach Mos­kau. Dabei stan­den nicht nur die Musik auf dem Pro­gramm, son­dern auch Ein­drü­cke von bei­den Städ­ten und ihrer Ge­schich­te sowie per­sön­li­che Be­geg­nun­gen.

UNI | KURZ­MEL­DUN­GEN

+ + + In­ter­es­sier­te für Be­fra­gung zur Deut­schen Ge­bär­den­spra­che ge­sucht + + + Pro­jekt zur Ham­bur­ger All­tags­spra­che + + + Mas­ter­stu­di­en­gang Ge­sund­heits­ma­nage­ment ist zu­rück + + + Erste Bio­gra­phie über den Un­ter­neh­mer und Stif­ter Ed­mund Sie­mers er­schie­nen + + +

Edi­to­ri­al


Liebe Le­se­rin­nen und Leser,

was war denn hier los? Genau diese Frage be­ant­wor­ten wir Ihnen jeden Monat gern mit un­se­rem News­let­ter.

Dies­mal im Ge­päck: Ein In­ter­view, das neu­gie­rig macht auf das, was mög­li­cher­wei­se kom­men wird, näm­lich die Rea­li­sie­rung eines Na­tur­his­to­ri­schen Mu­se­ums. Mat­thi­as Glau­brecht, der sich als Lei­ter des neuen CeNak die­ses Vor­ha­bens an­nimmt, ist ein mit­rei­ßen­der Red­ner, nur: Warum ver­gleicht er Mu­se­ums­ex­po­na­te mit sei­ner Frau?

Dann sind wir weit ge­fah­ren (nach Bah­ren­feld!), um einen Blick auf das teu­ers­te Ein­zel­ge­rät der Uni­ver­si­tät zu wer­fen und einen sei­ner stol­zen Nut­zer zu fo­to­gra­fie­ren. Und dann? Ist das Gerät zu groß, um aufs Bild zu pas­sen… Aber man be­kommt doch einen Ein­druck davon, was es heißt, ein Spek­tro­me­ter zu sein.

Wir haben un­se­ren Zu­falls­ge­ne­ra­tor für den Mit­ar­bei­ter­steck­brief an­ge­wor­fen und der hat die­sen Namen aus­ge­spuckt: Al­bert Asal. Die­ser Mann hat Humor, haben wir fest­ge­stellt, als wir den Steck­brief zu­rück­er­hiel­ten. Und haben wir Recht?

Wir wün­schen viel Ver­gnü­gen bei der Lek­tü­re!


Die Re­dak­ti­on

Down­load

RSS-​Feed

 
Home | Impressum | Datenschutz | Kontakt