UHH Newsletter

Juli 2013, Nr. 52

CAM­PUS

Uni­ver­si­tät Ham­burg ist bei der Frau­en­för­de­rung spit­ze

Die Universität Hamburg ist in Sachen Gleichstellung auf einem sehr guten Weg. Foto: UHH/Priebe
Die Uni­ver­si­tät Ham­burg ist in Sa­chen Gleich­stel­lung auf einem sehr guten Weg. Foto: UHH/Prie­be

Chan­cen­gleich­heit und Frau­en­för­de­rung wer­den an der Uni­ver­si­tät Ham­burg ge­lebt. Dank einer lang­jäh­ri­gen ge­ziel­ten Ein­bin­dung in die Struk­tur-​ und Ent­wick­lungs­pla­nung und zahl­rei­cher an­de­rer Maß­nah­men auf allen Hier­ar­chie-​ und Ver­wal­tungs­ebe­nen kann die Hoch­schu­le ste­tig Fort­schrit­te in Sa­chen Gleich­stel­lung ver­zeich­nen. So­wohl die Deut­sche For­schungs­ge­mein­schaft (DFG) als auch das Pro­fes­so­rin­nen-​Pro­gramm von Bund und Län­dern zählt die Uni­ver­si­tät Ham­burg dies­be­züg­lich zur Spit­zen­grup­pe in Deutsch­land.

Ham­bur­ger Lehr­preis zum fünf­ten Mal ver­ge­ben

Der Hamburger Lehrpreis wurde in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. An der Universität Hamburg gab es sieben Preisträger. Foto: BWF
Lehre, wie sie sein soll­te: Mit dem Ham­bur­ger Lehr­preis, der mit je­weils 10.000 Euro do­tiert ist und seit 2008 ver­ge­ben wird, prä­miert die Be­hör­de für Wis­sen­schaft und For­schung der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg be­son­ders en­ga­gier­te Leh­ren­de oder her­aus­ra­gen­de Lehr­an­ge­bo­te an jeder Fa­kul­tät bzw. Hoch­schu­le. Die Kan­di­da­ten­vor­schlä­ge kom­men jedes Jahr von den Stu­die­ren­den. Den Fa­kul­tä­ten ent­spre­chend, die je­weils einen Preis­trä­ger vor­schla­gen, gin­gen sechs der 14 Prei­se an die Uni­ver­si­tät Ham­burg.

Tref­fen der Rek­to­ren der Uni­ver­si­tä­ten Aar­hus, Ham­burg, Kiel und Oden­se im Rah­men des For­schungs­netz­werks

In Hamburg diskutierten die Universitätsrektoren darüber, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Aarhus, Hamburg, Kiel und Odense künftig noch stärker zusammenarbeiten können. Foto: UHH/Baumann
Wie kön­nen Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler aus Aar­hus, Ham­burg, Kiel und Oden­se künf­tig noch stär­ker zu­sam­men­ar­bei­ten? Die Fort­set­zung und der Aus­bau der For­schungs­ko­ope­ra­ti­on die­ser Uni­ver­si­tä­ten waren die zen­tra­len The­men beim Tref­fen ihrer Rek­to­ren. Auf Ein­la­dung des Ham­bur­ger Uni­ver­si­täts­prä­si­den­ten Prof. Dr. Die­ter Len­zen tag­ten die Rek­to­ren sowie Wis­sen­schafts­ad­mi­nis­tra­to­rin­nen und -​ad­mi­nis­tra­to­ren aller vier Uni­ver­si­tä­ten am 17. und 18. Juni 2013 in der Han­se­stadt.

FOR­SCHUNG

Ur-​Bie­ne war Eu­ro­päe­rin: Stu­die zur Evo­lu­ti­on der Ho­nig­bie­ne

Eine Studie zur Evolution der Honigbiene zeigt, dass diese ursprünglich aus Europa stammt. Foto: Bernd Innendorfer/pixelio.de

Bis­her gin­gen viele For­sche­rin­nen und For­scher davon aus, dass die heute in Afri­ka und Eu­ro­pa le­ben­de west­li­che Ho­nig­bie­ne (Apis mel­life­ra) aus Asien ein­ge­wan­dert sei. Dr. Ul­rich Kott­hoff vom In­sti­tut für Geo­lo­gie am Cen­trum für Erd­sys­tem­for­schung und Nach­hal­tig­keit (CEN) der Uni­ver­si­tät Ham­burg hat nun zu­sam­men mit Kol­le­gen der Uni­ver­si­tät Bonn und der Uni­ver­si­ty of Kan­sas in einer Stu­die her­aus­ge­fun­den, dass die Ho­nig­bie­nen be­reits vor etwa 20 Mil­lio­nen Jah­ren in Eu­ro­pa eine große For­men­viel­falt auf­wie­sen. Of­fen­bar wan­der­ten sie vor zirka 19 Mil­lio­nen Jah­ren von Eu­ro­pa nach Asien ein und ge­lang­ten von dort auch nach Nord­ame­ri­ka. Dies be­rich­ten die For­scher in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des „Jour­nal of Bio­geo­gra­phy“.

Deutsch­land: we­ni­ger als zehn Pro­zent Kli­maskep­ti­ker

Das Diagramm zeigt, dass nur ein sehr geringer Prozentteil der 3000 Befragten nicht glaubt, dass momentan ein Klimawandel stattfindet. Foto: UHH/KlimaCampus
Eine neue Stu­die zeigt: Der An­teil von Kli­maskep­ti­kern in Deutsch­land be­trägt nur sie­ben Pro­zent. Die Mehr­zahl der Deut­schen ist über­zeugt, dass der Kli­ma­wan­del ein erns­tes, vom Men­schen ver­ur­sach­tes Pro­blem ist. Wie das Team um Prof. Dr. Anita En­gels von der Uni­ver­si­tät Ham­burg, Kli­ma­Cam­pus, jetzt im Fach­jour­nal „Glo­bal En­viron­men­tal Chan­ge“ schreibt, ist die Skep­sis oft ver­bun­den mit ge­ne­rell ge­rin­ge­rem In­ter­es­se an Um­welt­schutz, aber weit­ge­hend un­ab­hän­gig von so­zia­len Fak­to­ren wie Alter oder Bil­dung.

Su­pra­lei­ter: La­ser­phy­si­ker Prof. Dr. Hen­ning Mo­ritz er­hält 1,2 Mil­lio­nen Euro vom Eu­ro­päi­schen For­schungs­rat

Prof. Dr. Henning Moritz vom Institut für Laser-Physik und sein Team werden in den kommenden fünf Jahren mit 1,2 Millionen Euro aus dem „ERC Starting Grant“ gefördert. Foto: Kai Morgener
Ein mit zahl­rei­chen klei­nen Spie­geln voll­ge­pack­ter Tisch, da­zwi­schen grüne und blaue Kabel, dazu rote Ver­bin­dungs­ele­men­te – was aus­sieht, als müss­te hier mal drin­gend auf­ge­räumt wer­den, ist die Ver­suchs­an­ord­nung für ein neues For­schungs­pro­jekt, das jetzt mit rund 1,2 Mil­lio­nen Euro vom Eu­ro­päi­schen For­schungs­rat (Eu­ro­pean Re­se­arch Coun­cil, ERC) ge­för­dert wird.

Stu­die zeigt: Ge­gen­wär­ti­ge Land­nut­zung ver­nach­läs­sigt Po­ten­zia­le der Öko­sys­te­me

Die neue Studie zeigt: Bisherige Anreize für Landnutzung setzen die falschen Akzente. Foto: Pixelio/Gordon Gross
Die wech­sel­sei­ti­gen Be­zie­hun­gen zwi­schen Le­be­we­sen und Um­welt be­zeich­net man als Öko­sys­tem. In­tak­te Öko­sys­te­me lie­fern nicht nur Nah­rung und Roh­stof­fe, son­dern re­gu­lie­ren auch das Klima, sor­gen für Ar­ten­viel­falt oder bie­ten Raum für Tou­ris­mus und Nah­er­ho­lung. Diese „Öko­sys­tem-​Dienst­leis­tun­gen“ sind zu­neh­mend Ge­gen­stand so­zi­al­öko­lo­gi­scher For­schung. Eine Stu­die unter Be­tei­li­gung von Prof. Dr. Gri­scha Pe­ri­no vom Fach­be­reich So­zi­al­öko­no­mie der Fa­kul­tät Wirt­schafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten hat nun er­ge­ben, dass die ak­tu­el­le Land­nut­zung zu wenig öko­lo­gi­sche Dienst­leis­tun­gen bie­tet. Dies be­rich­tet die ak­tu­el­le Aus­ga­be des Fach­ma­ga­zins Sci­ence.

Wis­sen­schaft­le­rin­nen der Uni­ver­si­tät Ham­burg ent­wi­ckeln Ver­fah­ren zur Mar­kie­rung von mRNA

Wie Stecker und Steckdose: Sogenannte bioorthogonale Gruppen ermöglichen das Markieren der mRNA. Grafik: D. Schulz
Zel­len sind die kleins­te und wich­tigs­te Ein­heit des mensch­li­chen Or­ga­nis­mus. In ihren Ker­nen ist auch die ge­ne­ti­sche In­for­ma­ti­on für den Bau­plan un­se­res Kör­pers ab­ge­legt, die DNA. Über­trä­ger die­ser In­for­ma­tio­nen ist die Bo­ten-​RNA (mes­sen­ger ri­bonu­cleic acid, kurz: mRNA). Diese konn­te man bis­her schlecht von an­de­ren RNA-​Spe­zi­es un­ter­schei­den, die in der Zelle ganz an­de­re Rol­len über­neh­men. Das Team um Jun.-Prof. Dr. An­drea Rent­meis­ter vom In­sti­tut für Bio­che­mie und Mo­le­ku­lar­bio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Ham­burg hat nun ein Ver­fah­ren ent­wi­ckelt, mit dem mRNAs in Zel­len sicht­bar ge­macht wer­den kön­nen. Dies be­rich­ten sie in der ak­tu­el­len Aus­ga­be der Zeit­schrift „An­ge­wand­te Che­mie In­ter­na­tio­nal Edi­ti­on“.

CAM­PUS

Schiet­wet­ter, aber viel Spaß bei der 13. Re­gat­ta der Hoch­schul­prä­si­di­en

Die Besatzung von Boot 1: Prof. Dr. Holger Fischer, Michael Drexler, Kerstin Bartling, Wiebke Gerking und Prof. Tim Eberhardt (v.l.). Foto: Alstercup des Hamburger Hochschulsports

Am Him­mel keine Spur von Som­mer, doch das Team-​Kli­ma bei der dies­jäh­ri­gen Re­gat­ta der Hoch­schul­prä­si­di­en war trotz­dem son­nig. Trotz der fros­ti­gen Tem­pe­ra­tu­ren lie­fer­ten sich die Ham­bur­ger Hoch­schu­len am 27. Juni wie­der einen span­nen­den Wett­kampf um den be­gehr­ten Pokal. Die Uni­ver­si­tät schick­te zwei Teams ins Ren­nen: Zum ers­ten Mal be­stand eins aus­schließ­lich aus Mit­glie­dern des Alum­ni-​Ver­eins. Hoch mo­ti­viert und mit ge­wohn­tem Sie­ges­wil­len se­gel­ten die bei­den Teams am Ende auf Platz acht und zehn.

Ta­gung der Prä­si­di­en der Nor­dic Uni­ver­si­ty As­so­cia­ti­on und der deut­schen Hoch­schul­rek­to­ren­kon­fe­renz an der Uni­ver­si­tät Ham­burg

Beim Treffen der Präsidien der skandinavischen Rektorenkonferenz (NUS) und der deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) an der Universität Hamburg wurde über aktuelle Fragen der Wissenschaftssysteme disktuiert. Foto: UHH/Schell

Pre­mie­re bei strah­len­dem Som­mer­wet­ter: Am 18. und 19. Juni 2013 rich­te­te die Uni­ver­si­tät Ham­burg zum ers­ten Mal das Tref­fen zwi­schen den Prä­si­di­en der skan­di­na­vi­schen Rek­to­ren­kon­fe­renz (NUS) und der deut­schen Hoch­schul­rek­to­ren­kon­fe­renz (HRK) aus. Dis­ku­tiert wurde über zahl­rei­che ak­tu­el­le Fra­gen der Wis­sen­schafts­sys­te­me.

Ar­chi­tek­ten für die „Neu­bau­ten MIN-​Fo­rum und In­for­ma­tik“ ste­hen fest

Mit den „Neubauten MIN-Forum und Informatik“
entstehen ab 2014 an der Kreuzung von Sedanstraße und Bundesstraße Bibliothek, Mensa und neue zentrale Lehrflächen. Foto: BWF

Die Ent­schei­dung ist ge­fal­len: Der Pla­nungs­auf­trag für die „Neu­bau­ten MIN-​Fo­rum und In­for­ma­tik“ der Uni­ver­si­tät Ham­burg geht an die Ar­chi­tek­ten Bez + Kock aus Stutt­gart. Mit ihren Ent­wür­fen hat­ten sie sich be­reits im Ok­to­ber 2012 gegen meh­re­re Mit­be­wer­ber durch­ge­setzt und er­hiel­ten nach einer er­neu­ten Über­ar­bei­tung ihrer Vor­schlä­ge nun den Zu­schlag. Auf rund 17.800 Qua­drat­me­tern ent­ste­hen ab 2014 an der Kreu­zung von Sed­an­stra­ße und Bun­des­stra­ße Bi­blio­thek, Mensa und neue zen­tra­le Lehr­flä­chen. Das Bud­get des Pro­jek­tes liegt bei 100 Mil­lio­nen Euro.

VER­AN­STAL­TUNG

Neue Ide­en­schmie­de auf dem Cam­pus Bah­ren­feld: CFEL-​Ge­bäu­de of­fi­zi­ell ein­ge­weiht

Das neue CFEL-Gebäude wurde im Juni 2013  feierlich eingeweiht. Foto: DESY / LARSBERG.EU

Vor vier Jah­ren wurde der erste Spa­ten­stich ge­setzt, ein Jahr spä­ter folg­te das Richt­fest. Am 17. Juni 2013 war es nun so­weit: Die Uni­ver­si­tät Ham­burg fei­er­te ge­mein­sam mit den Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern Deut­sches Elek­tro­nen-​Syn­chro­tron (DESY), der Max-​Planck-​Ge­sell­schaft (MPG) sowie der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg die of­fi­zi­el­le Ein­wei­hung des Cen­ter For Free-​Elec­tron Laser Sci­ence (CFEL) am Cam­pus Bah­ren­feld.

Run­der Ge­burts­tag für das Gäs­te­haus: 50 Jahre kul­tu­rel­ler Aus­tausch und Zu­hau­se in der Frem­de

Das Gästehaus in der Rothenbaumchaussee 34 feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Foto: Stiftung Weltweite Wissenschaft
Im Juni haben die Stif­tung „Welt­wei­te Wis­sen­schaft“ sowie das an­ge­glie­der­te Gäs­te­haus der Uni­ver­si­tät Ham­burg ihren 50. Jah­res­tag ge­fei­ert. Zu dem Fest­akt kamen mehr als 100 Gäste, um den Er­folg der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te zu fei­ern.

AUS DER VER­WAL­TUNG

Samm­lungs­be­auf­trag­te der Uni­ver­si­tät nimmt ihre Ar­beit auf

Prof. Dr. Rosemarie Mielke leitet die neue Zentralstelle für wissenschaftliche Sammlungen der Universität Hamburg. Foto: UHH/Sukhina

Am 1. Juli 2013 wurde die Zen­tral­stel­le für wis­sen­schaft­li­che Samm­lun­gen unter Lei­tung von Prof. Dr. Ro­se­ma­rie Miel­ke ins Leben ge­ru­fen. Auf­ga­be der Zen­tral­stel­le wird es sein, die Zu­sam­men­ar­beit der Be­auf­trag­ten für die wis­sen­schaft­li­chen For­schungs-​, Lehr- und Schau­samm­lun­gen der Uni­ver­si­tät Ham­burg zu för­dern und die Samm­lun­gen be­kann­ter zu ma­chen.

Druck­frisch: Neue Image­bro­schü­re der Uni­ver­si­tät Ham­burg sen­det einen Gruß in die Welt

Die neue Imagebroschüre der Universität Hamburg. Foto: UHH/Sukhina
Qua­dra­tisch und mo­dern: Seit dem 15. Juli hat die Uni­ver­si­tät Ham­burg eine neue Image­bro­schü­re. „Die Uni­ver­si­tät Ham­burg grüßt die Welt“ heißt es auf der Post­kar­te auf dem Ti­tel­blatt – in 18 ver­schie­de­nen Spra­chen. Im Re­fe­rat „Me­di­en-​ und Öf­f­ent­lich­keits­ar­beit“ kann diese Bro­schü­re für be­son­de­re An­läs­se an­ge­fragt wer­den.

CAM­PUS

UNI | KURZ­MEL­DUN­GEN

+ + + 60 Jahre Be­trieb­li­ches Vor­schlags­we­sen: Son­der­ak­ti­on + + + Gut ver­netzt: Sun­belt Net­work Con­fe­rence zu Gast an der Uni­ver­si­tät Ham­burg + + + Neues eLearning-​Ma­ga­zin mit Re­kord-​Down­load­zah­len + + + Drin­gend Blut­spen­de­rin­nen und Blut­spen­der ge­sucht + + + Erste Aus­ga­be der „Uni­ver­si­täts­kol­leg-​Schrif­ten“ + + +

Edi­to­ri­al

Editorial

Liebe Le­se­rin­nen, liebe Leser!

Zum Ende mei­ner zwei­ten Amts­zeit am 31.07. darf ich Ihnen – lei­der zum letz­ten Mal als Vi­ze­prä­si­dent – un­se­ren News­let­ter na­he­brin­gen. Es gibt wie­der viel Span­nen­des aus For­schung und Lehre zu be­rich­ten.

Mei­ner Nach­fol­ge­rin im Amt, Frau Prof. Leo­pold, wün­sche ich einen guten Start und hoffe, dass sie bei der Zu­sam­men­ar­beit mit en­ga­gier­ten und kom­pe­ten­ten Mit­glie­dern un­se­rer Uni­ver­si­tät eben­so viel Un­ter­stüt­zung er­fährt wie ich in den ver­gan­ge­nen sechs Jah­ren.

Es war für mich so­wohl eine an­ge­neh­me Pflicht, als auch ein gro­ßes Ver­gnü­gen und ein be­son­de­res Pri­vi­leg als Vi­ze­prä­si­dent mit ihnen ge­mein­sam Dinge zu be­we­gen. Ich war sechs Jahre lang mit Herz­blut dabei und habe gern dazu bei­ge­tra­gen un­se­re Uni­ver­si­tät vor­an­zu­brin­gen. Ge­nie­ßen Sie den ‚Som­mer‘ – man sieht sich, so oder so!

Ihr H. Sieg­fried Stiehl
Vi­ze­prä­si­dent und CIO

PS: „Live is what hap­pens to you while you are busy ma­king other plans.” John Len­non

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