UHH Newsletter

Sep­tem­ber 2012, Nr. 42

IN­TER­VIEW

„Sport al­lein ist auf Dauer nicht gut für den Kopf“ – In­ter­view mit Olym­pia­sie­ger To­bi­as Hauke

Tobias Hauke feiert seinen Goldmedaillen-Gewinn bei Olympia. Foto: Malte Muthesius
To­bi­as Hauke fei­ert sei­nen Gold­me­dail­len-​Ge­winn bei Olym­pia. Foto: Malte Mu­the­si­us
Noch nie haben so viele Stu­die­ren­de als Spit­zen­sport­le­rin­nen und -​sport­ler bei Olym­pi­schen Spie­len mit­ge­macht wie 2012 in Lon­don. Einer davon ist To­bi­as Hauke (25). Der BWL-​Stu­dent hat bei den Olym­pi­schen Spie­len in Lon­don mit dem deut­schen Ho­ckey­team zum zwei­ten Mal die Gold­me­dail­le ge­won­nen. Wir haben mit ihm über Gold­me­dail­len, hilfs­be­rei­te Pro­fes­so­ren und Klau­sur­vor­be­rei­tung bei 30 Grad im Schat­ten ge­spro­chen.

FOR­SCHUNG

3,2 Mil­lio­nen für For­schung am Lar­ge-​Ha­dron-​Col­li­der

Der CMS-Detektor mit dem Silizium-Detektor in der Mitte, an dessen Aufbau auch das Institut für Experimentalphysik beteiligt war. Foto: CERN
Nicht we­ni­ger als die Ent­ste­hung und das Schick­sal un­se­res Uni­ver­sums gilt es zu er­for­schen – dafür er­hält das In­sti­tut für Ex­pe­ri­men­tal­phy­sik der Uni­ver­si­tät Ham­burg in den kom­men­den drei Jah­ren vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) ins­ge­samt fast 3,2 Mil­lio­nen Euro. Die For­schung am Teil­chen­be­schleu­ni­ger Lar­ge-​Ha­dron-​Col­li­der (LHC), der am Eu­ro­päi­schen Zen­trum für Teil­chen­phy­sik (CERN) in Genf an­ge­sie­delt ist, hat das Ziel, die grund­le­gen­den Bau­stei­ne der Natur und deren Wech­sel­wir­kun­gen zu un­ter­su­chen.

Stu­die der Uni­ver­si­tät Ham­burg: Deut­sche be­für­wor­ten wei­ter­hin EU-​Fi­nanz­hil­fe an Kri­sen­län­der – außer für Grie­chen­land

Wie denken die Deutschen über die Euro-Finanzhilfen? Ein Team des Fachbereichs Sozialökonomie der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg hat nachgefragt. Foto: Lupo/Pixelio
Eu­ro-​Fi­nanz­kri­se und kein Ende: 78 Mil­li­ar­den Euro Kre­dit­hil­fen für Por­tu­gal, 85 Mil­li­ar­den für Ir­land und 240 Mil­li­ar­den für Grie­chen­land. In der Po­li­tik ist die De­bat­te zum Um­gang mit EU-​Kri­sen­län­dern schär­fer ge­wor­den. Doch wie den­ken die Deut­schen über die Fi­nanz­hil­fen? Ein Team um Pro­fes­sor Hol­ger Leng­feld vom Fach­be­reich So­zi­al­öko­no­mie der Fa­kul­tät Wirt­schafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Ham­burg hat nach­ge­fragt.

CAM­PUS

Ju­bi­lä­um: Die zehn­te Kin­der-​Uni star­tet mit „Wie lange lebt ein Stern?“

Auch in diesem Jahr gibt es für Kinder wieder viele spannende Themen bei der Kinder-Uni zu entdecken. Foto: Jann Wilken
Wer nicht fragt, bleibt dumm – wer kennt die­sen Spruch aus der Se­sam­stra­ße nicht? Und des­halb be­ant­wor­tet die zehn­te Ham­bur­ger Kin­der-​Uni auch in die­sem Jahr wie­der Fra­gen zu den ver­schie­dens­ten The­men. Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler be­rich­ten über span­nen­de Er­kennt­nis­se ihrer For­schungs­ar­beit und er­klä­ren jun­gen Stu­die­ren­den zwi­schen acht und zwölf Jah­ren Wis­sens­wer­tes über Ster­ne, Del­fi­ne, alte Römer oder dar­über, wie man mit den Hän­den spre­chen kann. Auf­takt ist die Vor­le­sung zur Frage „Wie lange lebt ein Stern?“ am Mon­tag, 1. Ok­to­ber, um 17 Uhr im Au­di­max der Uni­ver­si­tät Ham­burg.

Blüh­be­ginn einer „Jahr­hun­dert­pflan­ze“ im Bo­ta­ni­schen Gar­ten der Uni­ver­si­tät Ham­burg

Ein wahrhaft seltener Anblick: Im Botanischen Garten blüht eine Agave, die auch als „Jahrhundertpflanze“ bekannt ist. Foto: Botanischer Garten Hamburg (SB)
Für so ein sel­te­nes Er­eig­nis ent­fernt man auch schon mal eine Glas­schei­be: In die­sen Tagen blüht in den Tro­pen­ge­wächs­häu­sern des Bo­ta­ni­schen Gar­tens der Uni­ver­si­tät Ham­burg („Plan­ten un Blo­men“) die Agave we­be­ri – eine der so­ge­nann­ten Jahr­hun­dert­pflan­zen. Da der Blü­ten­stand mehr als sie­ben Meter hoch ist, muss­te eine Schei­be der Dach­ver­gla­sung wei­chen, um un­ge­hin­der­tes Wachs­tum zu er­mög­li­chen.

Neue Im­pul­se durch Dia­log zwi­schen Kul­tur und Wis­sen­schaft

Am 6. November gibt es im Thalia Theater eine Sondervorstellung von „Merlin oder Das wüste Land“ für Angehörige der Universität. Tickets können ab sofort bestellt werden. Foto: Heji Shin
Die Uni­ver­si­tät Ham­burg stärkt die Zu­sam­men­ar­beit mit den Kul­tur­schaf­fen­den der Han­se­stadt – über Po­di­ums­dis­kus­sio­nen, Son­der­auf­füh­run­gen von Thea­ter­stü­cken oder Ge­sprächs­krei­se. Am Ernst Deutsch Thea­ter be­glei­tet das In­sti­tut für Deut­sche Ge­bär­den­spra­che und Kom­mu­ni­ka­ti­on Ge­hör­lo­ser fach­lich die In­sze­nie­rung des Stücks „Sipp­schaft“. Im No­vem­ber folgt eine Auf­füh­rung von „Mer­lin oder Das wüste Land“ am Tha­lia Thea­ter mit einem spe­zi­el­len Be­gleit­pro­gramm und be­son­de­ren Kon­di­tio­nen für  Be­schäf­tig­te und Stu­die­ren­de der Uni­ver­si­tät Ham­burg.

Neue Media Law Cli­nic er­mög­licht Rechts­bei­stand und Pra­xis­trai­ning

Zum Wintersemester 2012/13 startet an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät eine „Media Law Clinic“. Foto: Jasmin Dichant
Der Pra­xis­be­zug wird im Stu­di­um immer wich­ti­ger. Um Stu­die­ren­den der Rechts­wis­sen­schaft an­hand von rea­len Fäl­len einen Ein­blick in ihr zu­künf­ti­ges Be­rufs­feld zu geben und gleich­zei­tig fach­li­che Kom­pe­tenz zu ver­mit­teln, wird es ab dem Win­ter­se­mes­ter 2012/13 an der Fa­kul­tät für Rechts­wis­sen­schaft eine Law Cli­nic geben. Am Lehr­stuhl für Öf­f­ent­li­ches Recht, In­for­ma­ti­ons-​ und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht, Ge­sund­heits­recht und Rechts­theo­rie von Prof. Dr. Ma­ri­on Al­bers wird das Pro­jekt mit dem Schwer­punkt „Me­di­en“ ge­star­tet.

Be­ra­tungs­an­ge­bot für Stu­die­ren­de ohne Ab­itur

Um die Studienmöglichkeiten für Studierende ohne Abitur zu verbessern und sie zu unterstützen, wurden im Rahmen des Universitätskollegs zwei Projekte für diese Zielgruppe gestartet. Foto: UHH/Schell
Das Ab­itur ist keine zwin­gen­de Vor­aus­set­zung für ein Stu­di­um – immer mehr Erst­se­mes­ter be­gin­nen ohne Hoch­schul­rei­fe, brin­gen dafür aber Be­rufs­er­fah­rung mit. Um die Stu­di­en­mög­lich­kei­ten für diese Stu­die­ren­den zu ver­bes­sern und sie zu un­ter­stüt­zen, wur­den im Rah­men des Uni­ver­si­täts­kol­legs in die­sem Som­mer­se­mes­ter zwei Pro­jek­te für die Ziel­grup­pe der be­rufs­er­fah­re­nen Stu­die­ren­den ge­star­tet.

Neuer Ree­der für das For­schungs­schiff Me­te­or

Klaus Küper und Roelf Briese von der Briese Schiffahrts GmbH, Dr. Katrin Vernau, Kanzlerin der Uni Hamburg, Hella Gehlken vom Finanz- und Rechnungswesen der Universität sowie Ministerialrat Wilfried Kraus vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (von l.) anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Foto: UHH/Sukhina
Eine Mil­li­on See­mei­len hat es seit 1986 zu­rück­ge­legt: Das bun­des­ei­ge­ne, von der Uni­ver­si­tät Ham­burg be­trie­be­ne For­schungs­schiff Me­te­or war Hei­mat von rund 7.500 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern, die an 20.000 Sta­tio­nen welt­weit Pro­ben aus der Luft, dem Was­ser und dem Mee­res­bo­den ge­nom­men haben. Und die Fahrt geht wei­ter – mit neuer Ree­de­rei. In einem eu­ro­pa­wei­ten Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren, das die Uni­ver­si­tät als Be­trei­ber durch­ge­führt hat, hat sich die Ree­de­rei Brie­se aus Leer durch­ge­setzt.

In­ter­dis­zi­pli­nä­re Som­mer­ex­kur­si­on Po­li­tik und Frie­den

Gruppenbild der Studierenden mit dem Veranstalterteam Prof. Dr. Angelika Dörfler-Dierken (Helmut-Schmidt-Universität), Prof. Dr. Hartwig Spitzer (FB Physik und Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung, Universität Hamburg), Prof. Dr. Alexander Redlich (FB Psychologie) (unten, von rechts) sowie Dipl.-Math. Wolfgang Schreiber (Arbeitsstelle für Kriegsursachenforschung, Institut für Politische Wissenschaft) (hintere Reihe, vierter von links). Foto: Alexander Redlich
Unter dem Motto „Frie­den schaf­fen mit oder ohne Waf­fen?“ fand vom 14. bis 17. Au­gust, in­iti­iert durch den von Pro­fes­so­rin­nen und Pro­fes­so­ren ver­schie­de­ner Fa­kul­tä­ten ge­grün­de­ten In­itia­tiv­kreis Frie­dens­bil­dung/Peace­buil­ding der Uni­ver­si­tät Ham­burg, eine Som­mer­ex­kur­si­on statt. Eine in­ter­dis­zi­pli­nä­re Grup­pe Stu­die­ren­der – unter an­de­rem aus der Po­li­tik­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie, Eth­no­lo­gie, So­zio­lo­gie, Er­zie­hungs­wis­sen­schaft und den Is­lam­wis­sen­schaf­ten – hatte die bis­her ein­ma­li­ge Mög­lich­keit, sich an be­deut­sa­men Orten des po­li­ti­schen Ge­sche­hens mit Fra­gen zur deut­schen Frie­dens-​ und Si­cher­heits­po­li­tik aus­ein­an­der­zu­set­zen.

VER­AN­STAL­TUNG

Hier forscht die Maus: Am 3. Ok­to­ber ist „Tür­öff­ner-​Tag“ an der Uni Ham­burg

Am Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ können Kinder und Familien hinter die Türen der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) gucken und Experimente durchführen. Foto: WDR
Am Tag der Deut­schen Ein­heit ist Tür­öff­ner-​Tag der „Sen­dung mit der Maus“: Kin­der und Fa­mi­li­en kön­nen hin­ter sonst ver­schlos­se­ne Türen schau­en. In­iti­iert wurde die­ser Tag 2011 an­läss­lich des 40. Ge­burts­ta­ges der „Sen­dung mit der Maus“ des West­deut­schen Rund­funks. In die­sem Jahr ist auch die Fa­kul­tät Wirt­schafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten (WiSo) dabei. Am 3. Ok­to­ber 2012 kön­nen Kin­der ab 8 Jah­ren das For­schungs­la­bor der Fa­kul­tät be­sich­ti­gen und ein wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­ches Ex­pe­ri­ment durch­füh­ren.

Aus­stel­lung zu Ehren von Mar­tha Muchow

Die Ausstellung zum Geburtstag von Martha Muchow zeigt eine Reihe vielseitiger Exponate aus dem Leben und Wirken der Wissenschaftlerin. Foto: Melanie Pieper
120 Jahre wäre die Päd­ago­gin Mar­tha Muchow am 25. Sep­tem­ber alt ge­wor­den. Aus die­sem An­lass zeigt die Fa­kul­tät für Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und Be­we­gungs­wis­sen­schaft (EPB) in der nach der Wis­sen­schaft­le­rin be­nann­ten Fa­kul­täts­bi­blio­thek eine Aus­stel­lung. Die Er­öff­nung fin­det am Ge­burts­tag der Ge­ehr­ten statt, In­ter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den.

Pos­ter-​ und Fo­to­aus­stel­lung im Geo­ma­ti­kum: „Chi­nas Me­tro­po­len im Wan­del: Die Zwei­te Trans­for­ma­ti­on“

Die Poster- und Fotoausstellung „Chinas Metropolen im Wandel: Die Zweite Transformation“ ist im Foyer des Geomatikums der Universität Hamburg zu sehen. Foto: Frauke Schumann
Chi­nas Wirt­schaft hat sich stark ver­än­dert: Ge­ra­de die Me­tro­po­len durch­lau­fen einen wirt­schaft­li­chen und kul­tu­rel­len Wan­del, z.B. von Fa­bri­ka­rea­len hin zu Kul­tur­stät­ten. Eine Fo­to­aus­stel­lung do­ku­men­tiert diese Ver­än­de­run­gen.

Auf­takt­kon­fe­renz des Uni­ver­si­täts­kol­legs: Wege zur Bil­dung durch Wis­sen­schaft – heute

Das Universitätskolleg lädt alle Mitglieder und Kooperationspartner sowie Freunde und Freundinnen der Universität Hamburg herzlich zur Teilnahme an der Konferenz ein. Foto: UHH/Baumann
Wege zur Bil­dung durch Wis­sen­schaft – heute. Unter die­ser Über­schrift lädt das Uni­ver­si­täts­kol­leg der Uni­ver­si­tät Ham­burg In­ter­es­sier­te aus allen Fä­chern zu einer Kon­fe­renz am 1. No­vem­ber 2012 ein. Unter an­de­rem sol­len die mehr als 40 Pro­jek­te des Uni­ver­si­täts­kol­legs vor­ge­stellt und nach­hal­tig in die Uni­ver­si­tät ein­ge­bet­tet wer­den.

AUS DER VER­WAL­TUNG

Fes­ti­val de Ver­a­no: Beim TVP-​Som­mer­fest wird es spa­nisch

Beim Sommerfest wird es spanisch. Foto: Creativity+ Timothy K Hamilton
Mit dem Spät­som­mer kün­digt sich wie­der das Som­mer­fest des Tech­ni­schen und Ver­wal­tungs­per­so­nals (TVP) der Uni­ver­si­tät Ham­burg an: Am 20. Sep­tem­ber 2012, von 14 bis 18 Uhr, lädt das Or­ga­ni­sa­ti­ons-​Team aus Re­fe­rat 63 zu einem net­ten Nach­mit­tag im Kol­le­gen­kreis. Das Motto ist in die­sem Jahr: „Olé! Olé! Im ‚Pfer­de­stall‘ wird´s spa­nisch!“

Ge­win­ne­rin­nen und Ge­win­ner der Wer­be­ak­ti­on 2012 des Be­trieb­li­chen Vor­schlag­we­sen (BVW) der Uni­ver­si­tät Ham­burg ste­hen fest

Die zwei Sieger und die Siegerin der Ausschreibung des Betrieblichen Vorschlagwesens: 
Erik Gawron, Martina Nemes und Jan-Hendrik Redmann (v.l.). Gesucht wurden Ideen, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen sowie Kosten einzusparen und den Umweltschutz zu verbessern.
Foto: UHH/RRZ/MCC/Arvid Mentz
Bis zum 31. Mai konn­ten alle Be­schäf­tig­ten der Uni­ver­si­tät Ham­burg ihre Vor­schlä­ge zur Ver­ein­fa­chung von Ar­beits­ab­läu­fen, zur Kos­ten­ein­spa­rung oder zur Ver­bes­se­rung von Si­cher­heit und Um­welt­schutz bei BVW-​Ko­or­di­na­to­rin Anett Rog­gen­buck ein­rei­chen. Nun ste­hen die drei Ge­win­ner der Ak­ti­on fest. Die Ur­kun­den über­reich­te die Kanz­le­rin der Uni­ver­si­tät.

CAM­PUS

UNI | KURZ­MEL­DUN­GEN

Das Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät, Foto: Jas­min Dich­ant
+ + + Neu: Ver­trau­ens­stel­le für Opfer se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung + + + VW-​Stif­tung för­dert For­schungs­pro­jekt an der Uni Ham­burg + + + Kampf­kunst in For­schung und Lehre - In­ter­na­tio­na­les Sym­po­si­um am Fach­be­reich Be­we­gungs­wis­sen­schaft + + +

Edi­to­ri­al

Editorial
Liebe Mit­glie­der der Uni­ver­si­tät,

die Som­mer­pau­se neigt sich dem Ende zu und das erste große Pro­jekt ist schon in vol­lem Gange: Die räum­li­che Ver­ei­ni­gung der Ver­wal­tung am Mit­tel­weg. Die­ser längst über­fäl­li­ge Schritt soll in den kom­men­den Wo­chen ab­ge­schlos­sen sein.

Dann wer­den die Wege kür­zer und die Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­fa­cher, da man nun seine An­lie­gen auch schnell per­sön­lich klä­ren kann. Davon ver­spre­che ich mir auch eine wei­te­re Ver­bes­se­rung un­se­rer Tä­tig­keit für die Wis­sen­schaft.

Doch es gibt noch viele an­de­re The­men, die un­se­re Uni­ver­si­tät be­we­gen und über die Ihnen die­ser News­let­ter wie­der einen Über­blick ver­schafft, so zum Bei­spiel die Be­dürf­nis­se der Stu­die­ren­den ohne Ab­itur, das fort­ge­setz­te En­ga­ge­ment für un­se­re For­schungs­schif­fe sowie die erste Kon­fe­renz un­se­res Uni­ver­si­täts­kol­legs, das mit mehr als 40 Pro­jek­ten Fahrt auf­nimmt.

Tan­ken Sie noch ein biss­chen Rest­som­mer und Er­ho­lung für den lan­gen Win­ter und die Ar­beit an der Zu­kunft un­se­rer Uni­ver­si­tät!

Ihr Prof. Dr. Die­ter Len­zen
Prä­si­dent

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