Kontakt:
Dr. Torsten Szobries
Abteilung Internationales
t. 040.42838-7932
e. torsten.szobries-at-verw.uni-hamburg.de
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„Die Steigerung der Studierenden-Mobilität zählt zu den wichtigsten Zielen im Rahmen des Internationalisierungsprozesses der Universität Hamburg. Wir freuen uns, dass es mit vereinten Kräften der Erasmus-Beauftragten an den Fakultäten sowie des Erasmus-Teams in der Abteilung Internationales gelungen ist, die Outgoing-Quote im Erasmus-Programm zu erhöhen“, sagte die Leiterin des Referats für Internationale Hochschulkooperationen, Dagmar Schröder-Huse.
Die beste Werbung für Erasmus bliebe jedoch die Begeisterung der Rückkehrer, so Schröder-Huse. Im Evaluierungsbogen bewerteten 2011/12 fast 90% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Zufriedenheit mit ihrem Aufenthalt als „sehr hoch“ oder „hoch“.
Die Zahl der zurzeit ca. 570 Partnerhochschulen ist in den letzten Jahren konstant hoch geblieben. Spitzenreiter bei den Gastinstitutionen sind dieses Jahr die Universitäten Bologna (Università degli Studi di Bologna 'Alma Mater Studiorum') und Istanbul (Istanbul Universitesi). Mit ihren beliebtesten Zielländern liegen die UHH-Studierenden im deutschen Trend: Über die Hälfte zieht es nach Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien. Aber es gibt auch Interesse an ungewöhnlichen Studienorten: Drei Einzelkämpfer/innen haben sich Hochschulen in Estland, Slowenien und Zypern für ihren ERASMUS-Aufenthalt ausgesucht.
Studierende der Betriebswirtschaft zeichnen sich besonders durch ihre Mobilität aus und bilden die größte Gruppe unter den Erasmus-Teilnehmenden.
Während die Abteilung Internationales regelmäßig mit Informationsveranstaltungen für die Vorteile und Möglichkeiten der Austauschprogramme wirbt und zudem die Auszahlung der Zuschüsse (ca. 200 EUR pro Monat) abwickelt, findet die fachliche Beratung und praktische Betreuung der Aufenthalte in den Studien- und Erasmus-Büros der Fakultäten und Fachbereiche statt. Hier haben die Fakultäten im letzten Jahr ihr Serviceangebot für Erasmus-Interessierte wesentlich ausgebaut. So konnte z.B. die Einrichtung eines zentralen Erasmus-Büros in der Fakultät für Geisteswissenschaften eine Steigerung der dortigen Outgoings von 79 (2010/11) auf 107 (2012/13) bewirken.